Währung

Suchbegriff: US Dollar

Der Artikel analysiert, wie die jüngsten Kursrückgänge bei großen Technologieunternehmen wie Amazon, Alphabet, Apple und Nvidia trotz starker Gewinnzuwächse und hoher Investitionen in KI-Infrastruktur zu attraktiveren Bewertungen geführt haben. Er enthält detaillierte Angaben zu Gewinnberichten, Kurs-Gewinn-Verhältnissen und Marktreaktionen und beleuchtet sowohl Chancen als auch Risiken für Anleger.
Die US-Aktienmärkte erlebten am Freitag eine starke Erholung, wobei der Dow Jones zum ersten Mal über 50.000 Punkten schloss und damit einen neuen Rekord erreichte. Der S&P 500 und der Nasdaq verzeichneten ebenfalls deutliche Gewinne von 2 % bzw. 2,2 %. Schnäppchenjäger kehrten an die Märkte zurück, insbesondere im Technologiesektor, während sich auch Bitcoin erholte und bei rund 70.000 US-Dollar gehandelt wurde. Die Erholung erfolgte, nachdem zuvor Bedenken hinsichtlich KI-Investitionen und deren Auswirkungen auf Softwareunternehmen die Märkte belastet hatten.
Der Artikel untersucht die Unvorhersehbarkeit der globalen Währungsdominanz und argumentiert, dass historische Muster der Währungshegemonie (von Goldflorinen und Dukaten bis zum US-Dollar) keine konsistenten Regeln für die Vorhersage dessen liefern, was die derzeit dominierende Währung ersetzen wird. Während Ökonomen Faktoren wie große Binnenmärkte und stabile politische Verhältnisse identifiziert haben, machen historische Ausnahmen und einzigartige Währungssysteme Zukunftsprognosen nahezu unmöglich. Die Analyse legt nahe, dass weder China noch Europa eine dem Dollar ähnliche dominante Währung hervorbringen werden und dass sich das nächste Währungssystem wahrscheinlich grundlegend von den bisherigen unterscheiden wird.
Frankreich hat sein erstes Handelsdefizit im Agrarbereich seit fast einem Jahrzehnt verzeichnet, mit einem Fehlbetrag von 300 Millionen Euro im Jahr 2025 aufgrund von Faktoren wie schlechten Weizenernteerträgen, höheren Importpreisen und einem schwachen Dollar. Der Rückgang verdeutlicht strukturelle Schwächen der französischen Landwirtschaft, darunter die Schließung von landwirtschaftlichen Betrieben und eine im Vergleich zu den Nachbarländern geringere Wettbewerbsfähigkeit. Die Handelsspannungen mit den USA wegen Zöllen auf französischen Wein und Spirituosen sowie die Besorgnis über das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur haben die Situation weiter verschärft und zu Warnungen vor einem Rückgang der Bedeutung Frankreichs als wichtiger Agrarexporteur geführt.
Analysten großer Banken wie Barclays, UBS und JP Morgan sind optimistisch hinsichtlich des Potenzials der Bayer-Aktie und verweisen dabei auf die starke Performance neuer Medikamente wie Asundexian und Nubeqa, die den Umsatzrückgang bei den bisherigen Blockbustern ausgleichen könnten. Der Artikel hebt den 20-prozentigen Kursanstieg der Bayer-Aktie seit Januar hervor und erörtert die möglichen Auswirkungen eines günstigen Urteils des US-Obersten Gerichtshofs im Glyphosat-Rechtsstreit, das den Konglomeratsabschlag des Unternehmens erheblich verringern und zu höheren Aktienbewertungen führen könnte. Analysten gehen davon aus, dass neue Produkte erhebliche Umsätze generieren und Bayer beim Übergang durch die aktuelle Phase des Patentablaufs helfen könnten.
Bitcoin hat einen schweren Einbruch erlebt, ist auf 65.000 US-Dollar gefallen und hat seit seinem Allzeithoch im Oktober 2025 mehr als die Hälfte seines Wertes verloren. Der Artikel nennt sechs Hauptgründe: das Scheitern der „digitalen Gold”-Erzählung von Bitcoin, die restriktive Geldpolitik unter dem voraussichtlichen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh, der Ausverkauf von Technologieaktien, die Entschuldung des Marktes, die zu einer Abwärtsspirale führt, massive Abflüsse aus Bitcoin-ETFs und wachsende Befürchtungen, dass Quantencomputer die kryptografische Sicherheit von Bitcoin brechen könnten. Investoren erleben „extreme Angst”, ohne dass ein Ende in Sicht ist, was viele als den Beginn eines lang anhaltenden Krypto-Winters befürchten.
Bitcoin ist auf 60.000 US-Dollar abgestürzt und hat damit alle Gewinne seit Donald Trumps Wiederwahl zum US-Präsidenten zunichte gemacht. Die Kryptowährung ist gegenüber ihrem Rekordhoch von 125.000 US-Dollar um mehr als 50 % gefallen, wobei allein in den letzten drei Wochen Verluste von über 35 % zu verzeichnen waren. Der Rückgang wird durch gehebelte Handelsgeschäfte und Margin Calls noch verschärft, was zu einer Abwärtsspirale führt. Michael Saylors MicroStrategy, der größte Bitcoin-Inhaber mit 713.502 Bitcoins, die durch Schulden in Höhe von 8,24 Milliarden Dollar erworben wurden, ist einem erheblichen Risiko ausgesetzt, da der Preis unter ihren durchschnittlichen Einstiegspreis von 76.000 Dollar gefallen ist. Trotz Trumps kryptofreundlicher Haltung hat das US-Finanzministerium erklärt, dass es keine staatliche Rettungsaktion für Bitcoin durchführen kann.
Stellantis muss massive finanzielle Verluste in Höhe von insgesamt 22 Milliarden Euro durch Abschreibungen hinnehmen, nachdem das Unternehmen aufgrund politischer Veränderungen durch die Trump-Regierung seine Strategie für Elektrofahrzeuge auf dem US-Markt aufgegeben hat. Das Unternehmen setzte Dividendenzahlungen aus, verkaufte Vermögenswerte zu symbolischen Preisen und musste einen Kursverlust von über 20 % hinnehmen, was auch andere Automobilaktien in Europa und Deutschland in Mitleidenschaft zog. Der neue CEO Antonio Filosa vermeldete zwar einige operative Verbesserungen, doch die strategische Kehrtwende hat den Automobilriesen in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten gebracht.
Der Schweizer Aktienmarkt steht während der Berichtssaison vor Herausforderungen, da der SMI Schwierigkeiten hat, die psychologisch wichtige Marke von 13.500 Punkten zu halten. Die globalen Märkte werden von den anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran beeinflusst, die zu Schwankungen der Ölpreise führen. Die Anleger beobachten aufmerksam wichtige Wirtschaftsdaten, darunter die verspäteten Berichte zum US-Arbeitsmarkt und die Wachstumszahlen der Eurozone, während zahlreiche Schweizer und internationale Unternehmen sich auf die Veröffentlichung ihrer Quartalsergebnisse vorbereiten.
Der britische Schauspieler Nigel Havers spricht über seine Rolle in der schwedischen Finanzkrimiserie „Golden Boys“ von TV4, in der er eine fiktive Version von Lord Moyne spielt, der in den größten Finanzskandal Schwedens verwickelt ist. Die Serie handelt vom Aufstieg und Fall der Cousins Posener in der Trustor-Affäre der 1990er Jahre. Havers lobt das Drehbuch und seine Erfahrungen bei den Dreharbeiten in Schweden. Der Artikel beschreibt das 5-Millionen-Euro-Budget der Produktion, die internationalen Drehorte und den Antihelden-Ansatz der Serie, der dem von „Succession“ und „Industry“ ähnelt.

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